Reinerlös aus dem Gewinnsparen

Volksbank Lingen verteilt 54.070 Euro an 54 Vereine

Lingener Tagespost vom 03.12.2018
Johannes Franke

Die Volksbank Lingen hat an 54 Vereine und Institutionen aus ihrem Geschäftsgebiet eine Summe von 54070 Euro verteilt. Bei diesen finanziellen Zuwendungen handelt es sich um die Reinerträge aus dem VR-Gewinnsparen der genossenschaftlichen Bankengruppe.


"Es ist ein schöner, traditioneller Termin zu Beginn der Adventszeit, die Reinerträge des VR-Gewinnsparens zu übergeben", freute sich Vorstand Carsten Schmees am Freitagnachmittag. Zahlreiche Vertreter von Vereinen, sozialen Einrichtungen und Kindergärten waren gekommen, um ihren Scheck in Höhe von 500 bis 1500 Euro in Empfang zu nehmen. "Wir sind froh, über den Weg der örtlichen Zweckerträge des Gewinnsparens – der Soziallotterie – in diesem Jahr insgesamt 54070 Euro an Spendengeldern ausschütten zu dürfen", betonte Schmees und bedankte sich stellvertretend für seine Kollegen und Mitarbeiter.

"Wir wissen um die Wichtigkeit Ihrer Aktivitäten"

"Wir wissen um die Wichtigkeit Ihrer oft ehrenamtlich ausgeführten Aktivitäten und um die Bedeutung für unsere Region und Heimat", sagte Bereichsleiter Mario Schmitjans. Mit den Filialleitern kamen Vereinsvertreter und Gruppenmitglieder nach vorne, um ihren Scheck zur Unterstützung von kulturellen, sportlichen und sozialen Einrichtungen in Empfang zu nehmen. So erhielt unter anderem die Bücherei St. Josef in Lingen-Laxten 500 Euro für die Anschaffung von neuen Medien.

Der Musikverein Langen-Gersten freut sich über 750 Euro und wird Noten und Übungsmaterialien zur musikalischen Ausbildung anschaffen. 1000 Euro wird der Förderverein Löwenherz in Lingen in ein Niedrig-Seil und einen Klettergarten investieren. Der Sozialdienst katholischer Frauen wird die 1500 Euro für neues Küchenmobiliar ausgeben. Ob Renovierungen, unterschiedlichste Anschaffungen oder der Kauf eines Voltigierpferdes in Bawinkel: Mit den jeweiligen Beträgen werden hiesige Gruppen, Organisationen, Vereine und Institutionen unterstützt, "und wir möchten auch in Zukunft das ehrenamtliche Engagement weiter begleiten", versprach Carsten Schmees.